© Sabine Ibing, Lorib GmbH
Autorin Sabine Ibing
In diesem Backbuch wird auf einfache Weise die Art des französischen Backens erklärt. Angefangen mit Blätterteig (Croissants, Chaussons, Pains, Escargots) geht es weiter zum Brot (Baguette, Épi, Pain couronne, Brioche Gâche). Natürlich gibt es leckere Torten und Tartelettes mit Zitrone und Schokolade, Clafoutis, Charlottes, Savarin, Apfelkuchen, Pflaumenkuchen. Macarons dürfen nicht fehlen und anders Kleingebäck wie Babas, Kouign Amann, Biscuites roses de Reims, Financiers, nonnettes. Die Anleitungen sind verständlich und meist einfach nachzubacken. Es gibt auch ein paar knifflige Rezepte am Ende, Grandes Occasions, doch dies wird explizit erwähnt.  Mir haben es die Fotos angetan, man könnte direkt ins Buch beißen. Es gibt einige Schritt für Schritt Fotoanleitungen und taugliche Tipps und Handgriffe helfen, in die Backfallen zu umgehen ... »Warum fallen meine Windbeutel zusammen?«, und wie schaffe ich es, hauchdünne Crêpes zu backen, und warum zerbrechen meine Macarons? Die Basisrezepte sind tauglich und Aurélie Bastian zeigt, welche Abwandelungen daraus entstehen (Blätterteig, Brandteig, Sauerteig usw.). Sie hat es geschafft, alte Rezepte zu vereinfachen (z.B. Macarons), einen einfachen Sauerteig, den sie Maurice nennt, zu kreieren, und sie hat die Rezepte ihrer Maman verändert, indem Aurélie Bastian die Fettmenge halbierte. Auf der Buchmesse habe ich einen weiteren Trick der Autorin erfahren: »Eischnee gelingt nicht mit kalten Eiern! Das fällt zusammen. Die Eier müssen immer Zimmertemperatur haben.« Zitronentarte ausprobiert, hat alles wunderbar geklappt. Mit diversen Grundteigsorten kann man variieren und auch das Grundrezept der Konditorcreme, Crème pâtissière, passt auf viele Rezepte. Wer Fan der französischen Pâtisserie ist, für den wird dieses Buch nicht nur ein Augenschmaus sein! Zurück zu Liste Rezension Sachbuch Zurück zu Liste alle Rezensionen
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