© Sabine Ibing, Lorib GmbH
Autorin Sabine Ibing
Leipziger Buchmesse 2017 Messerückblick  Sabine Ibing
Wie jedes Jahr hatte ich mir eine Liste gemacht, welche Veranstaltungen ich besuchen werde. Leipziger Buchmesse: Tausende Verlage stellen aus, Unmengen an Lesungen, Interviews, Vorträge, das Angebot ist riesig, 3400 Veranstaltungen. Könnte ich mich vierteilen, geht mir durch den Kopf, ich würde es dieses Wochenende tun! Ich bevorzuge auch die Randveranstaltungen »Leipzig liest«, die zusätzlich außerhalb des Messegeländes stattfinden. Leider musste ich mich entscheiden und wie immer wurde der Plan spontan das ein oder andere Mal umgestoßen, dafür sind Pläne ja da. Insofern ist dieser Messesplitter nur ein Staubkörnchen der Möglichkeiten und meine persönliche Auswahl. Auffällig: Alles dreht sich um Berlin ... .
Neues vom Schweizer Buchmarkt Thomas Straubhaar Der Schweizer Ökonom stellte sein heißdiskutiertes Werk »Radikal gerecht« vor. Als Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens liefert er in seinem Buch Berechnungen zur Zukunft in einer digitalisierten Welt. Die Arbeitswelt wird sich radikal verändern, erklärt er, und damit muss über eine Form der Einkommensverteilung gesprochen werden. Der Professor für VWL lehrte an verschiedenen Universitäten in der Schweiz und in Deutschland, war Präsident des Hamburger Weltwirtschaftsarchivs und leitet heute dort das Weltwirtschaftsinstitut.
Ester Spinner Stellt ihren neuen Roman »Alles war« vor. Die Vorstellung in der Schweiz fand in Zürich statt, wir hatten uns zu einem Interview vor der Lesung verabredet. Ester Spinner ist eine Wortkünstlerin. Beim Anblättern des neuen Romans mag man mit dem Lesen nicht aufhören. Lügen in der Kindheit der Protagonistin, wer ist ihr Vater, wo ist ihr Vater, fragt sie sich, die die Wohnung ihrer kranken Mutter auflösen muss. Sie möchte endlich Antworten auf ihre Fragen erhalten. Was war ist wahr? Interview Esther Spinner
Corinne Parrat hat mich ungemein beeindruckt. 2009 zur »Miss Handicap - Schweiz« gewählt, sitzt sie vor uns und erzählt mit so viel Charme und Körpersprache über ihr Buch. Die Dolmetscherin der Gehörlosen befindet sich im Publikum und übersetzt die Gebärdensprache. Mit ihrem Buch »Meine Augen hören« möchte Corinne Parrat über ihr Handycap aufklären. Sie ist sehr traurig, dass Gehörlose kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekommen. Sie erzählt auf humorvolle Weise, wie gern sie von Diskotheken und auf lauten Festen als Servicekraft eingestellt wird. Sie kann von den Lippen ablesen und der Lärm macht ihr auch nichts aus.
Abendveranstaltung Landgericht Marina Heib stellt ihren Thriller vor, »Drei Meter unter Null«. Es wird nicht viel verraten, weil alles zu viel sein kann. Aus der Sicht einer Täterin beschreibt die Schriftsellerin in stilistisch völlig neuer Art Serienmorde, psychologisch abgründig und unter die Haut gehend. »Sie betrachtet ihre Opfer, sie plant ihre Morde. Sie schlägt den Weg der Gewalt nicht ohne Grund ein.« - Der WDR beschreibt das Buch mit: »Das ist nicht auf den Punkt, das ist mitten in die Fresse.« Ein Thriller für Hartgesottene. Max Annas hat lange in Südafrika gelebt und nun einen Roman herausgebracht, der in seiner neuen Heimat spielt: Berlin. Warum Berlin? »Ich dachte, die Stadt kann noch einen Schriftsteller vertragen«, so seine Antwort.  »Illegal«, der Titel, der einen Farbigen Asylanten zum Hauptprotagonisten hat. Der beobachtet zufällig einen Mord und gerät aber selbst in Verdacht. Eine Jagd durch Berlin, eine Snowball- Tragödie, mit der Annas weder politisieren noch moralisieren will. »Ein Biodeutscher an einer Ampel fällt nicht auf, wenn er bei Rot hinüber geht. Ein Afrikaner fällt der Polizei immer auf. Geht er bei Rot, versucht er abzuhauen, bleibt er stehen, will er nicht auffallen, weil er etwas zu verbergen hat ...
Stefan Meier »Now - du bestimmst, wer überlebt«, eine Dystopie in eine nicht so ferne Zeit, etwa in 50 Jahren. Spark lebt in den Wäldern, wird von Drohnen verfolgt, war ein paar Wochen zuvor noch wunschlos glücklich. Es geht um das System »Now«, die Weiterentwicklung unserer Technik, die sich eine kleine Elite zunutze macht. Nach Stefan Meier werden in 50 Jahren nur noch 1 % der Menschen in Hightech leben, die, die es bezahlen können. Den anderen 99 % wird das Licht ausgehen, sie werden in Armut wie einst im Mittelalter leben. Ein interessantes Thema. Bitte in der Buchhandlung reinlesen, denn der Roman ist ein wenig kopflastig, theoretisch, nichts für jedermann. Steffen Schroeder bekannt als Kommissar Kowalski von der TV »SOKO Leipzig«, hat mich begeistert. Als Botschafter des »Weißen Rings« wurde er gebeten, eine Gefangenenbetreuung, eine Vollzugshilfe, zu übernehmen, um ein Täter-Opfer-Gespräch zustande zu bekommen. Nach langem Zögern sagt er zu. 2013 stehen sich Steffen Schroeder und Micha im Gefängnis Berlin-Tegel zum ersten Mal gegenüber. Schroeder lernt den Gefängnisalltag kennen, erfährt von Rangordnungen, Drogen, Ausbruchsversuchen; über die Jahre dringt er tief in Michas Geschichte ein, erfährt immer wieder Neues, Überraschendes. Für Micha wird er wichtig, er begleitet ihn bei Freigängen, ist ihm Auge und Ohr für die Welt. Bald sieht Schroeder sich selbst und sein Leben in neuem Licht: Was unterscheidet ihn eigentlich von Micha? Drei Jahre betreut er Micha, bis zum Ende der Haft. Zu den Begegnungen hat sich Steffen Schroeder Aufzeichnungen gemacht und später kam er auf die Idee, daraus ein Buch zu machen. »Was alles in einem Menschen sein kann: Begegnung mit einem Mörder« Hier wird nicht moralisiert oder entschuldigt. Harte Fakten kommen auf den Tisch, aber auch Micha ist ein Mensch. Absolut empfehlenswert.
Preisträgerin in der Kategorie Sachbuch/Essayistik Leipziger Buchpreis Barbara Stollberg-Rilinger: »Maria Theresia - die Kaiserin in ihrer Zeit« Barbara Stollberg-Rilinger, 1955 geboren, lehrt als Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Münster. Sie wurde für ihre Forschung mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Gottfried- Wilhelm-Leibniz-Preis. Eine »Weiberherrschaft« war im 18. Jahrhundert an sich nicht ungewöhnlich – neu aber war, dass Kaiserin Maria Theresia das Geschäft des Regierens als ihre persönliche Aufgabe ernst nahm. Damit unterschied sie sich von vielen europäischen Monarchen, die lieber ihren Neigungen nachgingen und die Amtsgeschäfte anderen überließen. Gestützt auf zahllose, mitunter kaum bekannte Quellen, lässt Barbara Stollberg-Rilinger in dieser Biographie die Verhältnisse am Habsburger Hof lebendig werden, ordnet die Person in die Traditionen ihrer Zeit ein, politische Verhältnisse werden dargestellt, mit Mythen um die Kaiserin wird aufgeräumt. Die Kaiserin wird weder hochgejubelt, noch schöngeredet, ein spannender historischer Roman, inklusive aller Intrigen.
Swetlana Neumann liest aus ihrer Kaisertrilogie »Kaiserkind«, Teil 1. »Eine Frau läuft um ihr Leben. Adelige Herren wollen sie aus dem Weg räumen, bevor sie dem preußischen Thronfolger zu nah kommen kann. Wie aus dem Nichts taucht ein mysteriöser Engländer auf und eilt ihr zur Hilfe. Doch wer ist er wirklich?«, so der Klappentext. Die Kostüme waren hübsch, die Lesung konnte mich nicht überzeugen. Rafael Kühn liest aus seinem neuen Berlin-Thriller »Die 24 Stunden von Berlin«. Der Klappentext: »Ein scheinbar islamistischer Bombenanschlag erschüttert Berlin. Erste Ermittlungen ergeben, dass drei weitere verborgene Sprengsätze am nächsten Morgen detonieren werden. Während die Verantwortlichen in Polizei und Politik harte Entscheidungen treffen müssen, kommt der ermittelnde Kommissar Mertens dem wahren Plan der Attentäter auf die Spur – und ihm bleiben nur wenige Stunden, um eine noch viel größere Katastrophe zu verhindern...« Spannend fand ich die Lesung nicht.
Sharon Dodua Otoo hat 2016 den Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen, den wohl angesehensten deutschsprachigen Literaturpreis. In »die Dinge, die ich denke, während ich höflich lächle … und Synchronicity: Zwei Novellen« hat die Protagonistin einen deutschen Mann geheiratet, den schönsten Mann, und seinen Namen stolz getragen, bis sich herausstellt, dass seine andere Frau ausgewiesen wird. Sharon Dodua Otoo erzählt von einem bitteren Verlust, einer schonungslosen Bilanz und einer trotzigen und willensstarken Frau, die sich neu erfindet. »Weiße Menschen sehen mich manchmal so an, als sei ich ihre eigene private Völkerschau. Zurückstarren hilft nicht.« Mara Laue traf ich am Stand zum Interview.     Mara Laue-Interview 
Janet Clark traf ich an diversen Stellen auf der Messe. Und das  Interview, dass wir seit geraumer Zeit verabredet haben, ist in Arbeit. Meine Rezension zu ihrem neuesten Thriller »Black Memory« findet ihr hier. Abends mit der Arbeitsgruppe »starke Frauen« mit Janet Clark, Nina George, Regina Schleheck, Doris Hermanns.
Engagiert euch! Warum Autorinnen und Autoren politisch werden müssen Nina George, Janet Clark und Anke Gasch diskutieren über den Buchmarkt im Wandel und Must-do für Autorinnen Schriftstellerin und PEN-Präsidiumsbeirätin Nina George sprach mit«Federwelt«-Chefredakteurin Anke Gasch und der Präsidentin der »Mörderischen Schwestern« Janet Clark über die Schattenwirtschaft der Bücherbranche, wer daran verdient, wie sich AutorInnen wehren können. Ein weiteres Thema ist das Preisdumping im Literaturmarkt. Wenige AutorInnen werden noch gepuscht, verdienen gut, Übersetzungen aus dem Ausland werden beworben, Monopole werden geschaffen, Online-Piraterie, die Urheberrechtsnovellierung. Viele Frauen arbeiten in der Buchbranche, aber an den entscheidenden Hebeln sitzen Männer. Schriftstellerinnen werden schlechtere Verträge angeboten, sie werden bei Preisen, Podiumsbesetzungen und Förderungen seltener als die männlichen Kollegen bedacht. Eine klasse Diskussion.
#Blogntalk bei Randomhouse - alles brandneu Für ein Kurzinterview hat mich das Los mit Ulf Torreck  zusammengeführt. Ich kannte den Schriftsteller nicht. Mit »Fest der Finsternis« ist ihm ein ungewöhnlicher Genremix aus einem History-Krimi, Myst, Gothic gelungen. Zur Zeit der Aufklärung wütet die Pest und Paris wird von einer Serie von Frauenmorden erschüttert, ein Buch auf literarisch hohem Niveau. Ulf Torreck lerne ich als schüchternen, zurückhaltenden Menschen kennen, der sehr akribisch arbeitet. Er erzählt mir: »Da schreibst du automatisch, der Mann hatte die Hände in den Hosentaschen ... und dann überlegst du, ja hatten die um 1800 schon Hosentaschen? Und zurück zur Recherche.« Ich frage nach Recherche. Hier erreicht man nicht viel über das Internet, erklärt mir Ulf Torreck, die meisten Blogs sind zu ungenau, es gibt nur ein paar englische Blogs von professionellen Historikern, denen man trauen kann. Bücher durchstöbern in Bibliotheken, Musen besuchen, das sei Pflicht! Termine mit Fachleuten gehören dazu, zumindest, wenn man ernsthafte historische Romane schreibt. Der Schriftsteller hat auch schon eine »illegale Besichtigung« der Pariser Katakomben hinter sich, unter kundiger Führung. Das war spannend, erklärt mir Ulf Torreck. Auf keinen Fall darf man dort ohne Führer herumlaufen, man finde nie wieder heraus, am besten gar nicht, denn wenn man erwischt wird, könnte es teuer werden. Mit dem Manuskript hat sich der Autor 12 Absagen eingeholt, eine davon bei Random House. Durch einen persönlichen Kontakt durfte er seinen Roman nochmal einreichen. Ulf Torreck ist schreiberfahren, fing vor Jahren als Selfpublisher an, landete durch persönliche Kontakte bei dem Pendragon Verlag und ist nun bei Randomhouse nter Vertrag. Ich wünsche ihm viel Erfolg und verabrede ein längeres Interview.
Doris Anselm sprach mich an, ob ich nicht ein Kurzinterview mit ihr führen möchte. Mit Blick auf das Cover antwortete ich: »Tut mir leid, ich lese keine Liebesromane.« - »Und ich schreibe keine«, bekam ich zur Antwort. Frau Anselm muss man gern haben, herzlich-erfrischend und sympathisch kam sie auf mich zu. Die Journalistin und Radioreporterin hat ihr erstes Buch herausgebracht: »Und in diesem Moment holt meine Liebe zum Gegenschlag aus«. Kurzgeschichten, die das Leben schreibt, Ereignisse wirken aus der Vergangenheit in die Zukunft. Doris Anselm hat mich mit ihrer Natürlichkeit überzeugt: Ich werde das Buch lesen! Und wir haben ein Interview vereinbart. Eine Random House Mitarbeiterin schiebt mich zu Philipp Reinartz. Auch dieser Autor ist mir unbekannt. Ich schaue auf das Cover, »Die letzte Farbe des Todes«. Was soll ich fragen? »Krimi oder Thriller?«, frage ich, wir einigen uns auf Du. »Beides«, antwortet er. Ich überlege. »Die Literaturwissenschaft ist eindeutig. Gibt es einen Ermittler als Hauptfigur?«, will ich wissen. »Gibt es.« - »Also Krimi«, stelle ich fest. »Wenn Sie meinen.« - »Geben Sie mir einen Pitch!«, fordere ich Phillipp auf, will wissen, worum es in dem Roman geht. Schweigen. »Es können zwei drei Sätze sein, was passiert in dem Buch?«, frage ich nach. Philipp Reinartz überlegt. »In Berlin gibt es diverse Morde, die zusammenhängen und durch eine alte Geschichte verbunden sind. Mehr möchte ich nicht verraten.« Ich frage nach der Thematik des Krimis. Schweigen, er schaut sich verwirrt um. »Was ist die Kernaussage von deinem Buch? Was hat dich angetrieben?« Er schaut mich fragend an, überlegt. Ich scheine andere Fragen zu stellen, als die anderen Blogger. »Ich möchte erzählen, wie Gewalt entsteht und wo sie hinführt«, erklärt er nun, macht eine kurze Pause. »Die hässliche Fratze des Kapitalismus zerstört einen Mann«, schiebt er nach. Ich habe das Gefühl, ich überfordere den jungen Mann, wir vereinbaren ein längeres Interview schriftlich. Ich googele später: Philipp Reinartz steht bei Wikipedia, macht ziemlich viel, schreibt feuilletonistische Texte für das Süddeutsche Magazin, Zeit Magazin und Zeit Online. Und dieser Krimi ist nicht sein erstes Buch. Zitat von seiner Webpage: »Wo das noch alles enden soll? Er weiß es nicht. Aber hat schon wieder Lust auf Neues. Und da eine anständige Autorenbiographie mit einem Goethe-Zitat enden sollte, voilà: ›Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen.‹« Nun bin ich verwirrt.
Neben mir steht Max König, cool, breitbeinig, Sonnenbrille, Hände in den Taschen, die Ellenbogen gespreizt. Fotoapparate werden hochgehalten, er klebt sich schnell einen Bart an. »Ich schreibe über Sex und das ist meinen Töchtern peinlich.« Der Bart hängt schief, schlabbert an der Oberlippe. »So, nun bin ich inkognito.« Er berichtet in seinem Buch über Männerweisheiten: »Was Frauen schon immer über Männer wissen wollten«. Dr. Sommer für Erwachsene, schreibt der Verlag über Max König, der für die Cosmopolitan als Kolumnist arbeitet, Texte für Moderatoren schrieb, in Videotheken Sexfilme sortierte. Zitat aus dem Buch: »Am Ende geht es doch nur darum, dass die Pflaume reif und die Eier im Angebot sind.« Ich schlage einen Haken um Macho-Max und gehe hinüber zu Sebastian Krumbiegel der sein Buch »Courage zeigen« vorstellt. Der 50- jährige Sänger der »Prinzen« hat seine Biographie herausgebracht, beschreibt darin seine Zeit im berühmten Leipziger-Chor, mit dem er viel herumreiste, seine gute Musikausbildung in der DDR, die ersten Erfolge als Popgruppe, nicht unbedingt parteiangenehm. Dann kam die Wende und niemand wollte mehr etwas von den Prinzen wissen, A capella war nicht angesagt. Mit der Hilfe von Udo Lindenberg haben sie sich wieder nach oben geboxt. Er erzählt, in seinen Konzerten erzählt er zwischen den Liedern gern kleine Geschichten, denn Unterhaltung bedeutet für ihn Haltung. Irgendwann fing er an, sie aufzuschreiben, daraus entstand das Buch. Alex Beer präsentiert »Der zweite Reiter«, ein historischer Krimi. Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an.
Sandra Runge »Don’t worry« Boris Koch »Der Drachenflüsterer« Bernd Hannen »Elfenmacht« Manuela Inusa »Auch donnerstags geschehen Wunder« Das Team T. S. Orgel »Die Blausteinkriege« Beate Maxian »Mord in Schönbruu« Jennifer Benkau  »Soulsisters«